1) Grunddaten


1.1) Grunddaten

1.1.1:
Gewerk
Auswahlfeld
1.1.2:
Bundesland
Auswahlfeld
1.1.3:
Mitarbeiterzahl
Texteingabe
1.1.4:
Berufliche Qualifikationen im Unternehmen
Multiples Auswahlfeld
1.1.5:
Gründungsjahr
Auswahlfeld
1.1.6:
Umsatz letztes Jahr
Auswahlfeld
1.1.7:
Geschäftsfeld
Texteingabe
1.1.8:
Wie wollen Sie dieses Instrument nutzen?
Auswahlfeld
1.1.9:
Handwerkskammer / Fachverband
Texteingabe
1.1.10:
Name des Beraters
Texteingabe
1.1.11:
Name des Betriebs
Texteingabe
1.1.12:
Geschäftsadresse
Texteingabe

1.2) Wie ist Ihre Kundschaft derzeit strukturiert?

1.2.1:
Private Kunden
Auswahlfeld
1.2.2:
Gewerbliche Kunden
Auswahlfeld
1.2.3:
Öffentliche Auftraggeber
Auswahlfeld

1.3) Internet

1.3.1:
Zufriedenheit Internetanbindung
Auswahlfeld

2) Kunden & Lieferanten


2.1) Kundengewinnung

2.1.1:
In unserem Betrieb werden digitale Medien gezielt zur Information über unsere Produkte und Dienstleistungen genutzt.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
2.1.2:
Relevanz von Kundengewinnung über digitale Kanäle für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

2.2) Neue Kundensegmente

2.2.1:
Durch die Nutzung internetbasierter Anwendungen (bspw. eVergabe, Online-Handel, Online-Plattformen) erschließt unser Betrieb neue Kunden.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
2.2.2:
Relevanz der Erschließung neuer Kundensegmente
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

2.3) Digitale Kundenbewertung

2.3.1:
Zur Kundengewinnung und zur Verbesserung der Produkte / Dienstleistungen nutzen wir digitale Kundenbewertungstools bzw. -portale.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
2.3.2:
Relevanz von Verbesserung von Produkten / Dienstleistungen durch Überprüfung / Einbeziehung von online Kundenbewertungen für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

2.4) Kundendatenmanagement

2.4.1:
Wir erfassen Kundendaten und werten diese aus.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
2.4.2:
Relevanz der Erfassung und Auswertung von Kundendaten
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

2.5) Lieferantenkommunikation

2.5.1:
Lieferanten sind über IT-Systeme in den Leistungserstellungsprozess eingebunden.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
2.5.2:
Relevanz der Einbindung von Lieferanten in den Leistungserstellungsprozess
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

2.6) Herausforderungen

2.6.1:
Vor welchen Herausforderungen steht das Unternehmen in den kommenden Jahren in Bezug auf Kunden und Lieferanten? (Freitext)
Freitextfeld

3) Prozesse


3.1) IT-Infrastruktur

3.1.1:
Unsere IT-Infrastruktur wird regelmäßig aktualisiert und an den Stand der Technik angepasst.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
3.1.2:
Relevanz der Aktualität / Leistungsfähigkeit der IT-Infrastruktur für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

3.2) (Kunden-) Datenverarbeitung

3.2.1:
Unsere Kundenprozesse werden von der Angebotsaufnahme über die Auftragsabwicklung bis zur Rechnungsstellung voll umfänglich über vernetzte IT-Systeme unterstützt.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
3.2.2:
Relevanz von medienbruchfreier (Kunden-) Datenverarbeitung für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

3.3) Prozessmanagement

3.3.1:
Die Prozesse (Management-, Kern- und Unterstützungsprozesse) sind dokumentiert.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
3.3.2:
Relevanz von Prozessmanagement für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

3.4) Innovative Technologie

3.4.1:
Bei der Realisierung unserer Produkte und Dienstleistungen verwenden wir aktuelle Technologien wie z.Bsp. 3D-Druck, Datenbrille, Robotik.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
3.4.2:
Relevanz von Einsatz innovativer Technologie für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

3.5) Digitale Vernetzung

3.5.1:
Ressourcen, die wir im Betrieb nicht verfügbar haben, besorgen wir uns extern und können sie auf digitalem Wege in den Betrieb einbinden.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
3.5.2:
Relevanz der Einbindung externer Ressourcen
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

3.6) Datennutzung

3.6.1:
In unseren Geschäftsprozessen fallen Daten (bspw. Häufigkeit von Aufträgen, Dauer der Abwicklung, Maschinenparameter, Daten zum eingesetzten Material) an, mithilfe derer wir unsere Produkt- und Dienstleistungserstellung optimieren.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
3.6.2:
Relevanz von Datennutzung im Prozess zur Verbesserung von Produkten / Dienstleistungen für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

3.7) IT-Vernetzung

3.7.1:
Die Anlagen, Maschinen und Geräte in unserem Unternehmen sind vernetzt.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
3.7.2:
Relevanz von informationstechnischer Vernetzung von Maschinen für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

3.8) Cloud-Dienste

3.8.1:
In unserem Betrieb werden Cloud-Technologien genutzt.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
3.8.2:
Relevanz von Nutzung von Cloud-Diensten für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

3.9) Mobiles Arbeiten

3.9.1:
Interne Informationsflüsse, beispielsweise Zeiterfassung, Werkzeugverwaltung, Bautagebuch, werden über Smartphone oder Tablet unterstützt.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
3.9.2:
Relevanz von mobilem Arbeiten für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

3.10) Digitale Arbeitsplanung

3.10.1:
Wir nutzen in allen Bereichen des Unternehmens digitale Technologien, um Arbeitseinsätze zu koordinieren und zu planen.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
3.10.2:
Relevanz von digitaler Arbeitsplanung für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

3.11) Herausforderungen

3.11.1:
Vor welchen Herausforderungen steht das Unternehmen in den kommenden Jahren in Bezug auf die Geschäftsprozesse? (Freitext)
Freitextfeld

4) Geschäftsmodelle


4.1) Geschäftserfolg

4.1.1:
Digitale Technologien tragen zu unserem Geschäftserfolg bei.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
4.1.2:
Relevanz von digitalen Technologien für unseren Geschäftserfolg
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

4.2) Marktbeobachtung

4.2.1:
Durch den Einsatz digitaler Technologien reagieren wir auf verändertes Kundenverhalten und -erwartungen.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
4.2.2:
Relevanz von Marktbeobachtung für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

4.3) Angebotsspektrum

4.3.1:
Mithilfe digitaler Technologien konnten unsere Produkte (z.B. Vorbeugende Instandsetzung mithilfe von Sensorik) und/oder Dienstleistungen durch zusätzliche Funktionen/ Angebote (z.B. Fernwartung) erweitert werden.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
4.3.2:
Relevanz von Erweiterung / Skalierbarkeit des Angebotsspektrums für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

4.4) Individuelle Kundenlösungen

4.4.1:
Unsere Kunden können die für sie passenden Lösungen digital und individuell zusammenstellen.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
4.4.2:
Relevanz von Individualität der Kundenlösungen für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

4.5) Kostenmodelle

4.5.1:
Durch digitale Technologien können wir unseren Kunden alternative Kostenmodelle zum Erwerb eines Produktes/einer Dienstleistung anbieten.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
4.5.2:
Relevanz von alternativen Kostenmodellen für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

4.6) Online-Handel

4.6.1:
Unser Umsatz wird durch Online-Handel erwirtschaftet.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
4.6.2:
Relevanz von Online-Handel für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

4.7) Herausforderungen

4.7.1:
Vor welchen Herausforderungen steht das Unternehmen in den kommenden Jahren in Bezug auf die Geschäftsmodelle? (Freitext)
Freitextfeld

5) Mitarbeiter


5.1) Akzeptanz digitaler Technologie

5.1.1:
Unsere Mitarbeiter tragen die Einführung digitaler Technologien in unseren Betrieb mit.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
5.1.2:
Relevanz der Akzeptanz der Mitarbeiter zur Nutzung digitaler Technologie für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

5.2) Kompetenz der Mitarbeiter

5.2.1:
Unsere Mitarbeiter verfügen über die notwendigen Kompetenzen für den Umgang mit digitalen Technologien.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
5.2.2:
Relevanz der Kompetenz der Mitarbeiter im Umgang mit digitalen Technologien für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

5.3) Kompetenzentwicklung

5.3.1:
Unsere Mitarbeiter werden zum Umgang mit aktuellen digitalen Technologien geschult.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
5.3.2:
Relevanz von Kompetenzentwicklung zum Umgang mit digitalen Technologien für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

5.4) Weiterbildung

5.4.1:
Unser Betrieb bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit sich mit Hilfe digitaler Medien weiterzubilden. (Blogs, Foren, Webinar, elearning, digitale Fachzeitschriften, Internet zur Informationsbeschaffung).
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
5.4.2:
Relevanz von Weiterbildung mit Hilfe digitaler Medien für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

5.5) Mitarbeiterbindung und -gewinnung

5.5.1:
Unser Betrieb nutzt digitale Medien zur Mitarbeitergewinnung.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
5.5.2:
Relevanz von Mitarbeiterbindung und -gewinnung durch digitale Medien für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

5.6) Verfügbarkeit von Prozesswissen

5.6.1:
Wichtige Informationen zu Arbeitsabläufen und Arbeitsverfahren sind digital für unsere Mitarbeiter verfügbar.
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
5.6.2:
Relevanz der Verfügbarkeit von Prozesswissen für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

5.7) Kompetenz zum Thema Datensicherheit

5.7.1:
Unsere Mitarbeiter sind geschult im sicheren Umgang mit digitalen Daten (Nutzung sicherer Passwörter, regelmäßige Datensicherung, sensibler Umgang mit Daten, Zugriffsberechtigungen).
Auswahlfeld
[ Trifft voll zu; Trifft eher zu; Trifft teilweise zu; Trifft weniger zu; Trifft nicht zu; Keine Angabe ]
5.7.2:
Relevanz der Kompetenz zum Thema Datensicherheit für unseren Betrieb
Auswahlfeld
[ Groß; Mittelmäßig; Keine; Keine Angabe ]

5.8) Herausforderungen

5.8.1:
Vor welchen Herausforderungen steht das Unternehmen in den kommenden Jahren in Bezug auf die Mitarbeiter? (Freitext)
Freitextfeld

6) IT-Sicherheit


6.1) Basisschutz

6.1.1:
Alle Geräte, die mit dem Internet verbunden sind, verfügen über einen Basisschutz (Firewall, Virenscanner).
Auswahlfeld
[ Ja; Nein; Keine Angabe ]

6.2) Software-Updates

6.2.1:
Alle Software-Produkte sind auf dem neuesten Stand.
Auswahlfeld
[ Ja; Nein; Keine Angabe ]

6.3) Datensicherungen

6.3.1:
Alle Daten werden regelmäßig gesichert.
Auswahlfeld
[ Ja; Nein; Keine Angabe ]

6.4) Zugriffschutz

6.4.1:
Alle IT-Geräte sind durch einen Zugriffschutz gesichert.
Auswahlfeld
[ Ja; Nein; Keine Angabe ]

6.5) Qualität der Passwörter

6.5.1:
Es werden starke Passwörter benutzt.
Auswahlfeld
[ Ja; Nein; Keine Angabe ]

6.6) Mitarbeiterkompetenz

6.6.1:
Alle Mitarbeiter sind über die Gefahren von 'Phishing' und 'Social Engineering' informiert.
Auswahlfeld
[ Ja; Nein; Keine Angabe ]

Anhang


Hilfetexte für Fragen:


Hilfetext zu 1.1.4)

Grunddaten - Grunddaten

Mehrfachauswahl möglich


Keine abgeschlossene Berufsausbildung
Bzw. Anlernausbildung / berufliches Praktikum

Teilqualifizierender Abschluss
Berufsvorbereitungsjahr / Berufsgrundbildungsjahr etc.

Vollqualifizierender Berufsabschluss
Betriebliche oder schulische Berufsausbildung

Aufstiegsfortbildung
Meister / Techniker / Betriebswirt des Handwerks

Berufsakademie bzw. Hochschulabschluss
Duale Hochschule / Fachhochschulabschluss

Universitätsabschluss
Bachelor / Master / Diplom

Hilfetext zu 1.1.7)

Grunddaten - Grunddaten

Sofern Sie in Ihrem Betrieb ein spezielles Geschäftsfeld bearbeiten oder die Analyse auf eines von mehreren Ihrer Geschäftsfelder fokussieren wollen, tragen Sie dieses bitte hier ein. Ein Beispiel hierfür könnte bspw. im Tischlerhandwerk das Geschäftsfeld Möbelbau oder Bautischlerei sein. Die Eingrenzung des zu betrachtenden Geschäftsfeldes ist wichtig, da für unterschiedliche Geschäftsfelder andere Digitalisierungsstrategien und -anforderungen bestehen.

Hilfetext zu 1.1.11)

Grunddaten - Grunddaten

Wenn Sie den Fragebogen nur zu Probe/ Testzwecken nutzen wollen, lassen Sie Ihre Firmenadresse bitte frei. Wenn Sie an einer Auswertung interessiert sind, tragen Sie diese bitte ein.

Hilfetext zu 2.1.1)

Kunden & Lieferanten - Kundengewinnung

Trifft voll zu
Eigene, laufend aktualisierte Homepage mit umfänglichen Informationen zu Produkten und Leistungen + Eigene Social Media Kanäle wie Facebook, Twitter etc., Suchmaschinenoptimierung, Online-Marketing

Trifft eher zu
Eigene, aktuelle Homepage mit Informationen zu Produkten und Leistungen oder eigene Social Media Kanäle wie Facebook, Twitter etc.

Trifft teilweise zu
Statische, eigene Homepage mit weiterführenden Informationen zu Produkten und Leistungen

Trifft weniger zu
Statischer Webauftritt als Visitenkarte

Trifft nicht zu
Keine Online-Kanäle vorhanden

Hilfetext zu 2.2.1)

Kunden & Lieferanten - Neue Kundensegmente

Trifft voll zu:
Großteil der Neukunden (76-100%)

Trifft eher zu:
51-75% der Neukunden

Trifft teilweise zu:
26-50% der Neukunden

Trifft weniger zu:
1-25% der Neukunden

Trifft nicht zu:
0% der Neukunden

Hilfetext zu 2.3.1)

Kunden & Lieferanten - Digitale Kundenbewertung

Trifft voll zu
Kunden werden aktiv zur Bewertung aufgerufen, Kundenbewertungen werden überprüft, auf Bewertungen wird geantwortet, Anregungen werden umgesetzt und dies auch kommuniziert.

Trifft eher zu
Kundenbewertungen werden überprüft, auf Bewertungen wird teilweise geantwortet und Anregungen werden berücksichtigt.

Trifft teilweise zu
Kundenbewertungen werden überprüft und die Anregungen teilweise berücksichtigt.

Trifft weniger zu
Kundenbewertungen werden beobachtet.

Trifft nicht zu
Kundenbewertungen werden nicht überprüft.

Hilfetext zu 2.4.1)

Kunden & Lieferanten - Kundendatenmanagement

Trifft voll zu
Kundendaten werden zentral erfasst, systematisch ausgewertet und die Ergebnisse zur Verbesserung der Kundenkommunikation genutzt.

Trifft eher zu
Kundendaten werden zentral erfasst und systematisch ausgewertet.

Trifft teilweise zu
Kundendaten werden zentral erfasst.

Trifft weniger zu
Kundendaten werden dezentral erfasst.

Trifft nicht zu
Es werden keine Daten erfasst.

Hilfetext zu 2.5.1)

Kunden & Lieferanten - Lieferantenkommunikation

Trifft voll zu
Rohstoffe oder Produkte werden bedarfsgerecht automatisch per Schnittstelle beim Lieferant bestellt. Entscheidung bezüglich Bedarfsplanung, Lieferantenfestlegung, Bestandplanung und Lieferort werden autark digital ausgelöst.

Trifft eher zu
Die benötigten Rohstoffe oder Produkte werden per Smartphone/Tablet am Lagerplatz eingescannt und zeitnah über die Lieferanten-App bestellt. Über die App kann schnell, einfach und zeitnah das gesamte Portfolio des Lieferanten verwaltet werden.

Trifft teilweise zu
Die benötigten Rohstoffe oder Produkte werden manuell über den B2B-Onlineshop auf der Website des Lieferanten online bestellt.

Trifft weniger zu
Bestellungen erfolgen beispielsweise über Formulare online. Austausch mit allen Lieferanten mindestens per E-Mail.

Trifft nicht zu
Es werden keine Transaktionen mit Lieferanten über digitale Plattformen durchgeführt. Die Kommunikation mit dem Lieferanten erfolgt analog (Fax, Telefon).

Hilfetext zu 3.1.1)

Prozesse - IT-Infrastruktur

Trifft voll zu:
Regelmäßige Überprüfung der eingesetzten IT-Infrastruktur durch einen internen/externen Fachmann, regelmäßiger Vergleich des Stands der Technik und der eingesetzten Technik, bedarfsgerechter Einsatz der Infrastruktur, der an die Erfordernisse des Unternehmens angepasst ist.

Trifft eher zu:
In größeren Zeitabständen regelmäßige Überprüfung der eingesetzten IT-Infrastruktur durch einen internen/externen Fachmann. IT-Infrastruktur ist nicht in allen Bereichen auf neustem Stand der Technik, die Aktualisierung wird in größeren Zeitabständen durchgeführt.

Trifft teilweise zu:
In unregelmäßigen Abständen erfolgt eine Überprüfung durch den Unternehmer, einem ausgewählten Mitarbeiter oder einem Fachmann, Anpassung der IT-Infrastruktur nur wenn notwendig.

Trifft weniger zu:
Überprüfung der eingesetzten IT-Infrastruktur erfolgt nur bei Problemen, solange die IT-Infrastruktur läuft, wird nichts daran geändert.

Trifft nicht zu:
Keine IT-Infrastruktur vorhanden

Hilfetext zu 3.2.1)

Prozesse - (Kunden-) Datenverarbeitung

Trifft voll zu
ERP-System vollumfänglich im Einsatz

Trifft eher zu
Einzelne ERP-Module im Einsatz

Trifft teilweise zu
Insellösungen im Einsatz

Trifft weniger zu
Einzelne Standardsoftware im Einsatz

Trifft nicht zu
(Teilweise) analog

Hilfetext zu 3.3.1)

Prozesse - Prozessmanagement

Trifft voll zu:
Alle Prozesse sind identifiziert, dokumentiert und digital modelliert. Externe können die dokumentierten Prozesse problemlos nachvollziehen. Das Unternehmen ist dazu in der Lage, seine eigenen Prozesse zu evaluieren.

Trifft eher zu:
Ein Großteil der Prozesse ist dokumentiert, das Unternehmen ist zur Relevanz von prozessorientierten Ansätzen sensibilisiert. Kompetenz zur grafischen Modellierung ist noch nicht oder nur in Ansätzen vorhanden.

Trifft teilweise zu:
Kernprozesse sind bekannt und in Form von Aufgaben- und/oder Verfahrensbeschreibungen dokumentiert.

Trifft weniger zu:
Es besteht eine grobe Vorstellung vom Mehrwert der Prozessdokumentation. Erste Versuche der Identifizierung und Dokumentation der eigenen Prozesse scheiterten an fehlender Methodik und fehlendem theoretischen Wissen.

Trifft nicht zu:
Prozesse sind nicht bewusst und auch nicht dokumentiert. Ein Verständnis für einen prozessorientierten Ansatz und dessen potentielle Vorteile ist nicht vorhanden.

Hilfetext zu 3.4.1)

Prozesse - Innovative Technologie

Trifft voll zu:
In allen Unternehmensbereichen werden die neuesten Technologien eingesetzt.

Trifft eher zu:
Es werden in vielen Bereichen erfolgreich aktuelle Technologien eingesetzt.

Trifft teilweise zu:
Es wird in einigen Bereichen der Einsatz aktueller Technologien getestet.

Trifft weniger zu:
Es wurden Informationen über den Einsatz aktueller Technologien eingeholt.

Trifft nicht zu:
Kein Einsatz digitaler Technologien.

Hilfetext zu 3.5.1)

Prozesse - Digitale Vernetzung

Beispiele:
Planungs- und Konstruktionspläne, Wissen, Prüfprotokolle etc.

Trifft voll zu:


Trifft eher zu:


Trifft teilweise zu:


Trifft weniger zu:


Trifft nicht zu:


Hilfetext zu 3.6.1)

Prozesse - Datennutzung

Trifft voll zu
Zahlreiche Prozessdaten werden automatisch erfasst, ausgewertet und es erfolgt eine Nutzung der Daten zur Optimierung der Prozesse. Regelmäßige Überprüfung, ob Maßnahmen sinnvoll und ausreichend sind oder ob weitere Potentiale der Datennutzung bestehen.

Trifft eher zu
Automatisierung von Datenerfassung und Auswertung ist implementiert, die Optimierung der Prozesse, Dienstleistungen oder Produkte erfolgt rein manuell.

Trifft teilweise zu
Daten aus Geschäftsprozessen werden automatisch und digital erfasst sowie regelmäßig ausgewertet.

Trifft weniger zu
Daten stehen zur Verfügung, jedoch nur eingeschränkt automatisiert oder digitalisiert. Eine Auswertung ist möglich und wird in Einzelfällen durchgeführt.

Trifft nicht zu
Daten werden entweder nicht erfasst, stehen nicht zur Auswertung zur Verfügung oder werden nicht verwendet.

Hilfetext zu 3.7.1)

Prozesse - IT-Vernetzung

Trifft voll zu:
Vollständige Vernetzung und Integration sowie direkter Online-Zugriff auf Systeme. Anlagen, Maschinen und Geräte werden direkt vom Arbeitsplatz aus gesteuert und Statusmeldungen sind online verfügbar.

Trifft teilweise zu:
Wichtige Bestandteile sind vernetzt, direkter Zugriff auf wenige Systeme ist gegeben. Anlagen, Maschinen und Geräte werden vom Arbeitsplatz aus gesteuert, ggf. auch Datenaustausch über USB-Stick. Statusmeldungen sind nicht (intern/extern) online verfügbar.

Trifft nicht zu:
Keine Vernetzung zwischen den Anlagen, Maschinen und Arbeitsplätzen.

Hilfetext zu 3.8.1)

Prozesse - Cloud-Dienste

Trifft voll zu:
Auslagerung von einem Großteil der Daten in eine Cloud (externe Cloudanbieter wie DATEV, Microsoft) und Nutzung / Miete von Software wie sowie der leistungsstarken und skalierbaren Hardware des Cloudanbieters.

Trifft eher zu:


Trifft teilweise zu:
Auslagerung einiger Daten in eine Cloud (externe Cloudanbieter wie DATEV, Microsoft). Nutzung der eigenen IT-Infrastruktur als persönliche Cloud mit mobilem Zugriff. z.B. VPN Verbindung oder auf ein NAS-System (NAS Festplatte oder NAS-Funktion de FRITZ!Box)

Trifft weniger zu:


Trifft nicht zu:
Keine Cloud-Nutzung. Alle Daten und Programme sind nur intern im eigenen Netzwerk bzw. auf dem eigenen PC abgespeichert ohne mobilen Zugriff.

Hilfetext zu 3.9.1)

Prozesse - Mobiles Arbeiten

Trifft voll zu:
Vollständige Einbeziehung mobiler Arbeitsplätze und Nutzung mobiler Endgeräte in inner- und zwischenbetrieblichen Prozessen oder die vollständige Automatisierung einzelner Prozesse im Unternehmen durch direkte Kommunikation von mobilen Geräten untereinander.

Trifft eher zu:
Nutzung mobiler Endgeräte in inner- und zwischenbetrieblichen Prozessen oder Teilautomatisierung einzelner Prozesse im Unternehmen durch Kommunikation von mobilen Geräten untereinander.

Trifft teilweise zu:
Ausgewählte Mitarbeiter nutzen partiell mobile Endgeräte via App oder Softwareanwendungen auf Endgeräten (Laptop o. ä.).

Trifft weniger zu:
Wenige Mitarbeiter nutzen mobile Endgeräte zur Dokumentation, Information und Kommunikation ohne dezentrale Organisation.

Trifft nicht zu:
Es findet keine Nutzung von mobilen Endgeräten statt.

Hilfetext zu 3.10.1)

Prozesse - Digitale Arbeitsplanung

Trifft voll zu:
Die Kapazitätsplanung aller Mitarbeiter (inkl. deren planbarer Abwesenheiten), Arbeitsplätze, Arbeitsmaschinen etc. zeitlich und inhaltlich erfolgt digital.

Trifft eher zu:
Die Kapazitätsplanung in ausgewählten Bereichen erfolgt digital.

Trifft teilweise zu:
Arbeitspläne oder Abläufe in der Prozesskette im Unternehmen werden digital aufbereitet, organisiert und administrativ gesteuert.

Trifft weniger zu:
Einzelne Abteilungen bzw. einzelne Personen nutzen digitale Lösungen zur Selbstorganisation, wie z.B. Apps auf einem Smartphone.

Trifft nicht zu:
Es werden generell keine digitalen oder mobilen Lösungen zur Mitarbeiterplanung sowie anlagenbezogenen Kapazitätsplanung genutzt.

Hilfetext zu 4.1.1)

Geschäftsmodelle - Geschäftserfolg

Trifft voll zu:
Ohne digitale Technologien wäre das Geschäftsmodell nicht mehr zukunftsfähig. Digitale Technologien haben wesentlich zum Unternehmenserfolg beigetragen. Aufgrund der positiven Erfahrungen gibt es bereits Strategien zur weiteren digitalen Transformation des Unternehmens.

Trifft eher zu:
Ein wesentlicher Teil des Geschäftsmodells baut auf dem Einsatz und der Nutzung digitaler Technologien auf. Es besteht noch Potential für weitere Maßnahmen der Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen, Ideen bestehen bereits. Voraussichtlich wird es aber auch in Zukunft noch Bereiche im Unternehmen geben, wo digitale Technologien eine eher untergeordnete Rolle spielen.

Trifft teilweise zu:
Ein geringer Teil des Geschäftsmodells baut auf dem Einsatz und der Nutzung digitaler Technologien auf. Es ist noch nicht klar ersichtlich welche weiteren Produkte und Dienstleistungen durch digitale Technologien verbessert werden können.

Trifft weniger zu:
Es wurden bereits Informationen zum Thema eingeholt. Es gibt noch keine Strategie zur operativen Umsetzung.

Trifft nicht zu:
Bisher gibt es noch keine Idee, wie digitale Technologien zu Geschäftsmodellerweiterungen führen können.

Hilfetext zu 4.3.1)

Geschäftsmodelle - Angebotsspektrum

Mithilfe digitaler Technologien konnten unsere Produkte (z.B. Vorbeugende Instandsetzung mithilfe von Sensorik) und/oder Dienstleistungen durch zusätzliche Funktionen/ Angebote (z.B. Fernwartung) erweitert werden.

Trifft voll zu:
Unsere Produkte und/oder Dienstleistungen wurden bereits umfänglich durch digitale Technologien erweitert.

Trifft eher zu:
Es wurden einige Produkten und/oder Dienstleistungen durch digitale Technologien erweitert.

Trifft teilweise zu:
Es wurden erste Erfahrungen mit der Erweiterung von Produkten und/oder Dienstleistungen durch digitale Technologien gesammelt.

Trifft weniger zu:
Es wurden erste Überlegungen zur Erweiterung der Produkte und Dienstleistungen durch digitale Technologien angestellt.

Trifft nicht zu:
Es gibt bisher keine Überlegungen zur Erweiterung der Produkte und Dienstleistungen durch digitale Technologien.

Hilfetext zu 4.4.1)

Geschäftsmodelle - Individuelle Kundenlösungen

Trifft voll zu:
Produkte werden kundenindividuell entwickelt. Hierbei können sich die Kunden aktiv in die Produktgestaltung (bspw. durch den Einsatz von Simulationen, Konfiguratoren, Visualisierungen) mithilfe digitaler Medien einbringen.

Trifft eher zu:
Kunden werden via E-Mail in die Produktkonfiguration einbezogen.

Trifft teilweise zu:
Die Kunden können digital Produktvarianten auswählen.

Trifft weniger zu:
Die Kunden können Produktvarianten auswählen.

Trifft nicht zu:
Verkauf einer DL/Produktes.

Hilfetext zu 4.5.1)

Geschäftsmodelle - Kostenmodelle

Trifft voll zu:
Eine Vielzahl unterschiedlicher Preismodelle wird angeboten (bspw. Abonnement, Mieten, nutzungsabhängige Kostenmodelle)

Trifft eher zu:


Trifft teilweise zu:
Neben dem klassischen Verkauf einer Dienstleistung/eines Produktes wird ein zusätzliches Preismodell angeboten (Abonnement, Mieten, etc.).

Trifft weniger zu:


Trifft nicht zu:
Nur klassischer Verkauf von Dienstleistungen und Produkten.

Hilfetext zu 4.6.1)

Geschäftsmodelle - Online-Handel

Trifft voll zu:
Großteil des Umsatzes wird über Online-Handel erzielt. (ca.76-100%)

Trifft eher zu:
ca. 51-75%

Trifft teilweise zu:
ca. 21-50%

Trifft weniger zu:
ca. 1-20%

Trifft nicht zu:
nur stationärer Handel (0%)

Hilfetext zu 5.1.1)

Mitarbeiter - Akzeptanz digitaler Technologie

Trifft voll zu:
Mitarbeiter sind uneingeschränkt von Digitalisierung überzeugt. Sie sind motiviert neue zur Verfügung gestellte Technologien zu nutzen. Mitarbeiter machen Vorschläge für die Nutzung neuer/weiterer digitaler Technologien.

Trifft eher zu:
Die Einführung neuer Technologien wird konstruktiv, aber teilweise kritisch gesehen. Der Großteil der Mitarbeiter erkennt für sich einen Mehrwert in der Nutzung digitaler Technologien.

Trifft teilweise zu:
Der Großteil der Mitarbeiter sieht keinen unmittelbaren Mehrwert oder eine Arbeitserleichterung. Es gibt keinen Widerstand gegenüber der Einführung digitaler Technologien. Initiative Auseinandersetzung mit dem Thema erfolgt kaum.

Trifft weniger zu:
Es besteht eine deutliche Skepsis gegenüber digitalen Technologien. Ein Mehrwert wird bei den Mitarbeitern nicht gesehen. Die Umsetzung erfolgt nur auf Anweisung und muss immer wieder kontrolliert und erinnert werden.

Trifft nicht zu:
Es besteht keine Bereitschaft zur Nutzung von digitalen Technologien. Auf Seiten der Mitarbeiter herrscht ein deutlicher Widerstand und Vorbehalte gegenüber der Verwendung.

Hilfetext zu 5.3.1)

Mitarbeiter - Kompetenzentwicklung

Trifft voll zu
Vom Betrieb initiierte Weiterbildung inkl. Zeitkontingent/Kostenübernahme

Trifft eher zu
Vom Betrieb initiierte Weiterbildung (Zeit oder Kostenübernahme)

Trifft teilweise zu
(Unabhängig vom Betrieb) organisierte Weiterbildung seitens der Mitarbeiter

Trifft weniger zu
Unsystematische Informationsbeschaffung seitens der Mitarbeiter

Trifft nicht zu
Keine betriebliche Weiterbildung

Hilfetext zu 5.4.1)

Mitarbeiter - Weiterbildung

Trifft voll zu
Vom Betrieb initiierte Weiterbildung inkl. Zeitkontingent/Kostenübernahme

Trifft eher zu
Vom Betrieb initiierte Weiterbildung (Zeit- oder Kostenübernahme)

Trifft teilweise zu
(Unabhängig vom Betrieb) organisierte Weiterbildung seitens der Mitarbeiter

Trifft weniger zu
Unsystematische Informationsbeschaffung seitens der Mitarbeiter

Trifft nicht zu
Kein Internetzugang für Mitarbeiter

Hilfetext zu 5.5.1)

Mitarbeiter - Mitarbeiterbindung und -gewinnung

Trifft voll zu:
Aktive Suche über Social Media Kanäle, Eintrag auf Arbeitgeberbewertungsportalen, „Karriere“ Rubrik auf der Firmenhomepage (bspw. Videopräsentation), Bereitstellen eines Online Bewerbungsformulars, Inserate auf Onlinejobbörsen, Online-Stellenanzeigen, Nutzung von Recruiting Apps, „Teaser“ bei Email-Signatur.

Trifft eher zu:
„Karriere“ Rubrik auf der Firmenhomepage, Bereitstellen eines Online Bewerbungsformulars, Inserate auf Onlinejobbörsen, Online-Stellenanzeigen in Zeitschriften, Bespielen mind. eines Social Media Kanals.

Trifft teilweise zu:
Inserate auf Onlinejobbörsen und Online-Stellenanzeigen in Zeitschriften.

Trifft weniger zu:
Inserate auf Onlinejobbörsen oder Online-Stellenanzeigen in Zeitschriften.

Trifft nicht zu:
Klassische Rekrutierungsmaßnahmen, wie z.B. Stellenanzeigen in Printmedien, Azubimessen, Zusammenarbeit mit Agentur für Arbeit.

Hilfetext zu 5.6.1)

Mitarbeiter - Verfügbarkeit von Prozesswissen

Trifft voll zu:
Auf digitale Informationen kann von überall (beispielsweise über mobile Endgeräte) zugegriffen werden.

Trifft eher zu:
Alle Informationen sind digital vorhanden, aber nur einige auch mobil verfügbar.

Trifft teilweise zu:
Alle Informationen sind digital vorhanden, aber nur lokal verfügbar.

Trifft weniger zu:
Manche Informationen sind digital vorhanden, aber nur lokal verfügbar.

Trifft nicht zu:
Informationen nur analog vorhanden.